Der Digitale Kompetenzatlas — und wie Sie ihn im Betrieb anwenden
Der Digitale Kompetenzatlas ist der Nationale Referenzrahmen für Digitale Kompetenzen (NRDK), das österreichische Modell DigComp 3.0 AT. Er beschreibt digitale Fähigkeiten in fünf Bereichen, 21 Teilkompetenzen und acht Stufen, hinterlegt mit über 500 ausformulierten Lernergebnissen — die auch KI-Kompetenz ausdrücklich sichtbar machen. Genau das brauchen Betriebe, um Schulung, Awareness und KI-Kompetenz nachvollziehbar aufzubauen.
Kompetenz wird einstufbar. Bereich 4 — Sicherheit — ist unser Schwerpunkt: einstufen, gezielt aufbauen, belegen.
Die fünf Kompetenzbereiche
Bereich 4 — Sicherheit — ist der Schlüssel für Informationssicherheit und Datenschutz im Alltag. Genau dort setzen wir an.
Warum das für Sie zählt
Der Atlas gibt eine gemeinsame Sprache: Statt „irgendwie geschult“ können Sie Kompetenz benennen, einstufen und belegen. Das hilft gleich dreifach — bei der KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act, bei der Schulungspflicht der Leitungsorgane nach § 31 NISG 2026 und bei jeder Awareness-Maßnahme, die nachweisbar sein soll.
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Offizielle Quellen
- Digitaler Kompetenzatlas (NRDK / DigComp 3.0 AT) ↗Offizielles österreichisches Kompetenzmodell
- RTR: KI-Kompetenz (Art. 4 AI Act) ↗Was KI-Kompetenz im Sinne des AI Act bedeutet
- fit4internet ↗Trägerverein und Selbsteinschätzung zum Modell
